In Ray Bradburys Erzählung „Kaleidoskop“ wird ein Raumschiff durch einen Kometeneinschlag zerstört und die Besatzung ins Weltall geschleudert. Ins Ungewisse auseinandertreibend, haben sie nur noch über ihre Funkgeräte Kontakt miteinander. In dieser existenziellen Situation stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Verknüpft wird Ray Bradburys berührende Erzählung mit dem legendären Konzeptalbum „Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd, arrangiert für Klavier und Streichquartett.
| Konzept/Schauspiel/Gesang: | Daniel Rohr |
| Musikalische Bearbeitung/Leitung | Daniel Fueter |
| Musik: | Eriko Kagawa, Piano, und das Galatea Quartett (Yuka Tsuboi, Sarah Kilchenmann, David Schneebeli, Julien Kilchenmann) |
| Konzept/Raum/Kostüm: | Tina Carstens |
| Video: | Johannes Novohradsky |
| Lichtdesign: | Regina Meier |
| Tontechnik: | Roger Jacober, Martin Hofstetter |
| Lichttechnik: | Ueli Riegg, Verena Kälin |
Eine Stern-Theater-Produktion.
Premiere: 6. Februar 2010 im Theater Rigiblick


