Stern-Theaterproduktion

In einer Sternennacht am Hafen

Ein Liederabend über das Meer


Pressezusammenfassung

Die Kombination von Schauspiel und Musik sorgte für ein packendes Musicalfeeling. Der Gesang von Daniel Rohr und Daniel Fueter war klar und kräftig. Man verstand die Worte, die Melodien waren eingängig und bekannt. Wie bei Seemannsliedern üblich, neigten sich die Texte zwar oft auf die kitschige Seite. Dies wurde aber über die Gestik der beiden Künstler geschickt ironisiert und überspitzt dargestellt.
Der Landbote, 7. 6. 2008 (Artikel, JPG)

Das Spiel und der Gesnag sind so fesselnd, dass das Publikum den Atem anhält, um der Geschichte zu lauschen, um dann einen wohlverdienten Riesenapplaus zu spenden.
Bad Wörishofer Rundschau, 26.5.2008 (Artikel, PDF)

Verschmitzt, mit viel Humor und der nötigen Prise Ironie, schmetterten die beiden Alpenjungs Seemannslieder, dass das Herz der vielen Landratten, die zum Zuhören gekommen waren, im Dreivierteltakt mithüpfte.
Vaterland Lichtenstein, 2.7.2007 (Artikel, PDF)

Der Abend will aber auch die berühmten und oft gehörten, teilweise auch etwas abgenutzten Songs neu entdecken. In Collagen werden sie mit musikalischen Zitaten und Fragmenten aus anderen Liedern mit dem Thema Meer vermischt. Mal ist es der Sternen leere, mal der Sternen übersäte Nachthimmel am Hafen, wo Hein die Zuhörer mit seinen Liedern in Bann schlägt. - Warum zählen die Matrosen nachts die Sterne? - Weil darin alles geschrieben steht!
Theaterzeitung, November 2006 (Artikel, PDF)

"Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern." Alle anderen sind durchaus erschüttert von den Matrosenbrautkleidern, in die sich Daniel Rohr unter heftigem Gesang stürzt, und vom filzigen Seebärenbart, den Daniel Fueter am klavier zeitweilig montiert. Besonders weil sich die beiden (...) nicht mit Singen begnügen, sondern zudem reichlich theatralische Einlagen und Requisiten spendieren, ist der Liederabend im Theater Rigiblick sehr vergnüglich.
NZZ, 7.11.2006 (Artikel, PDF)

Sturmwarnung gab es keine und doch toste es am Ende des Premierenabends gefährlich im Zuschauerraum des Theaters. Die Planken unter den Sitzreihen vibrierten und der Applaus brandete in grossen Wellen durch den Raum. Die Besatzung an Bord des beflaggten Theaters Rigiblick hat den Begeisterungssturm verdient.
Tagesanzeiger, 6.11.2006 (Artikel, PDF)

 

Szenenfoto