Der Lachs der Weisheit

Eine Liebesgeschichte aus Irland mit irischer Musik

Brian Cleeve hat die entzückende und berührende Kurzgeschichte geschrieben, in der ein Erzähler auf seine Jugend und seine erste Liebe zurückblickt... Verknüpft wird die Erzählung mit viel irischer Musik. Aus dem riesigen Fundus an irischen Balladen, aber auch aus „lüpfigen“ rein instrumentalen Jigs und Reels wurden etwa zwanzig Lieder herausdestilliert.

Die Besetzung der Band entspricht den original-irischen Bands, wie man sie aus den Pubs kennt: Der grandiose Joe McHugh, ein Ire, spielt Uilleann Pipes (irischer Dudelsack), Tin Whistle (irische Flöte) und Mandoline. David Aebli wechselt zwischen Mandoline, irischer Bouzouki, Kontrabass und Gitarre. Felix Haller spielt Akkordeon und Gitarre, Juno Haller Fiddle und Autoharp. Tom Keller schliesslich spielt nebst Bodhrán (irische Trommel) auch Gitarre und Kontrabass.

Die Erzählung „Cait und ich“ beginnt und endet und spielt auf sanfte Weise mit den Themen des grossen Irischen Märchens „Der Lachs der Allwissenheit“.

Idee, Konzept, Spiel, Gesang Daniel Rohr Bühne und Kostüme Tina Carstens Regie Peter Schweiger Musik Joe McHugh, Uilleann Pipes (irischer Dudelsack), Tin Whistle (irische Flöte, Mandoline), David Aebli (Gitarre, Mandoline, Irische Bouzuki, Kontrabass), Felix Haller (Ziehharmonika, Gitarre), Juno Haller (Fiddle, Autoharp, Gesang), Tom Keller (Bodhrán (irische Trommel), Gitarre, Kontrabass) Geschichte "Cait und ich" Brian Cleeve Eine Koproduktion mit dem TAK Theater Liechtenstein und dem Phoenix-Theater Steckborn