Pink Floyd meets Edgar Allan Poe

"Atom Heart Mother" und "Der Untergang des Hauses Usher"

Ein Musiktheaterabend, der die Musik von Pink Floyd mit der Welt von Edgar Allan Poe verschweisst.

Atom Heart Mother ist eine 24-minütige Komposition von Pink Floyd aus dem Jahre 1970, die eine echte Integration der klassischen Kultur in die Musik der Popkultur darstellt. Sie besticht durch ihre unkonventionelle Besetzung. Im Rigiblick stehen neben einem 30-köpfigen Chor mit Solistinnen und Solisten die Pink Floyd-Tribute-Band „Crazy Diamond", 14 Blechbläser, ein Cellist und ein Schauspieler auf der Bühne.

Der Musik von Pink Floyd stellen wir die Erzählung „Der Untergang des Hauses Usher“ von Edgar Allan Poe gegenüber.

Pink Floyd haben sich durch die drogeninduzierte Psychose ihres Gründungsmitgliedes Syd Barrett (1946 bis 2006) in ihrem Werk immer wieder intensiv mit dem Phänomen „Wahnsinn“ auseinandergesetzt.

In Edgar Allan Poes eindrücklicher und wortgewaltiger Erzählung „Der Untergang des Hauses Usher“ leidet der Freund des Ich-Erzählers an einer Geisteskrankheit.

Konzept Daniel Rohr Regie Peter Schweiger Musikalische Leitung André Bellmont Bühne Elke Thomann Technische Leitung Lukas Koller Kostüm Claudia Binder Regieassistenz Marianne Amsler/Lisa Caltagirone Schauspiel Daniel Rohr Musik Pink Floyd-Tribute-Band Crazy Diamond (Üse Junger, Bryan Pfister, Dani Bucher, Thomas Fretz, Andreas Neisser, Francesco Gasparini) Gesang Zürcher Singkreis unter der Leitung von Tobias von Arb Miteinstudierung: Karl Scheuber Solistinnen: Anna Gschwend/Sela Bieri (Sopran), Mathilde Legrand (Alt) Solisten: Lasse Siefert/Yannick Badier (Tenor) sowie Ismael Arróniz/Florian Engelhardt (Bass) Blech Blechbläser unter der Leitung von Laurent Tinguely und David Bruchez: Gabriele Perlini, Francisco Olmedo, Arwed Peemöller, Jean-Philippe Duay (Posaunen). Ching-Tso Lee, Benjamin Wey (Tuba). Marco Carneiro da Silva, Takayuki Kiryu, Guillermo Casillas/Florian Buchard (Trompete). Annette Cox, Yui Yukutake, Hitoshi Tsunekawa/Kumiko Sekiguchi (Hörner) Cello Julien Kilchenmann/Florian Arnicans