To the Dark Side of the Moon

Nach Ray Bradbury und Pink Floyd

Daniel Rohr erzählt die sehr berührende Geschichte von Ray Bradbury.

In der Erzählung «Kaleidoskop» wird ein Raumschiff durch einen Kometeneinschlag zerstört und die Besatzung ins Weltall geschleudert. Ins Ungewisse auseinandertreibend, haben sie nur noch über ihre Funkgeräte Kontakt miteinander. In dieser existentiellen Situation stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Verknüpft wird Ray Bradburys Erzählung mit dem legendären Konzeptalbum «Dark Side of the Moon» von Pink Floyd, von Daniel Fueter arrangiert für Klavier und Streichquartett.

Das Schweizer Kulturradio (SRF 2) sagte dazu "Grossartig ist das...vom ersten bis zum letzten Herzschlag!"

Konzept/Spiel/Gesang [style_red]Daniel Rohr[/style_red] Musikalische Bearbeitung [style_red]Daniel Fueter[/style_red] Konzept/Bühne/Kostüm [style_red]Tina Carstens[/style_red] Musik [style_red]Eriko Kagawa, Flügel[/style_red] [style_red] Galatea Quartett:[/style_red] [style_red] Yuka Tsuboi, Sarah Kilchenmann, Violine[/style_red] [style_red] Hugo Bollschweiler, Viola[/style_red] [style_red] Julien Kilchenmann, Cello[/style_red] Tondesign [style_red]Roger Jacober, Martin Hofstetter[/style_red] Video [style_red]Johannes Novohradsky[/style_red] Lichtdesign [style_red]Regina Meier[/style_red]